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Donnerstag, 7. Juni 2012

Ruta de Pedra en Sec

Wanderung durch die Serra de Tramuntana im Westen von Mallorca

Die Trockensteinmauerroute ist die längste, anstrengendste, aber wohl auch schönste Wanderroute Mallorcas. Als Fernwanderweg ausgelegt, wird die Route, wenn sie komplett fertig gestellt wird, Sant Elm im Südwesten der Insel, mit Cap de Fermentor im Nordwesten der Insel verbinden. Momentan sind erst die Etappen von Banyalbufar bis Pollenca fertiggestellt. Das heißt, diese Strecken verlaufen auf gut ausgeschilderten Wanderwegen, die in Abständen von (Halb-) Tagesmärschen gut ausgestattete Refugis (Übernachtungsmöglichkeiten) bieten. Zeitbedarf für die Ruta de Pedra en Sec sind 4-7 Tage.  
Unser Plan, um einen Eindruck der Serra de Tramuntana zu bekommen: 3 Wandertage, Start in Banyalbufar und der Rest wird sich schon ergeben. Soviel vorweg: Es waren 3 superschöne Tage in der abwechslungsreichsten Landschaft Mallorcas.   

Der Überblick über unsere Wanderung:  

Tag 1 
- Etappe 3: Banyalbufar – Esporles  
Länge: 7,5 km 
Höhenunterschied im Anstieg/Abstieg: 394/316m 
- Etappe 5: Deià – Muleta bzw. Port de Sóller  
Länge: ca. 10 km 
Höhenunterschied im Anstieg/Abstieg: ca. 360/385m  

Tag 2 
- Etappe 6: Port de Sóller – Tossals Verds 
Länge: 27,9 km 
Höhenunterschied im Anstieg/Abstieg: 1.100/670m  

Tag 3 
- Variante G: Tossals Verds – Alaró 
Länge: ca. 9 km 
Höhenunterschied im Anstieg/Abstieg: ca. 130/450

Sonntag, 8. Mai 2011

Mount Maunganui

Beachlife & Ice Cream



Meinen letzten Stop vor Auckland, von wo aus mein Flug zurueck in die Heimat geht, habe ich in Mount Maunganui eingelegt. Relaxter Beach- und Surfspot, ein Mount mit Aussicht auf gleich mehrere Straende, Sonnenschein und Hokey Pokey Eis - Dolce Vita..gibts auch in Neuseeland! :)









Mittwoch, 27. April 2011

Mt. Cook



Eine Strasse vorbei am intensiv blauen Lake Pukaki, eingesaeumt von herbstlichen Baeumen fuehrt zum Mt. Cook Village und zum Aoraki Nationalpark. Abgerundet wird die unglaubliche Landschaft von enormen Weideflaechen fuer Merinoschafe und dem Blick auf schneebedeckte Haenge und Berge. Je naeher man dem Mt. Cook kommt, desto imposanter wird die Aussicht. Gletscher beherrschen das Landschaftsbild. Das Donnern abgehender Lawinen im Hintergrund intensiviert dieses beeindruckende Szenario. 
Wanderwege und Bergrouten gibt es im Nationalpark, der 19 von Neuseelands insgesamt 20 Bergen ueber 3000m beherbergt, in allen Schwierigkeitsgraden. Wer die Landschaft in vollen Zuegen geniessen will, muss sich zumindest ein Stueckchen in die Hoehe wagen, z.B. zu den Sealy Tarns. Von dort hat man nicht nur Aussicht auf das Tal und die Gletscher - sofern sie sich nicht in den Wolken befinden -, sondern auch auf Gletscherseen, die teilweise erst vor 30 Jahren entstanden sind und sich laufend vergroessern. 
Den Abend laesst man am besten in der Sauna ausklingen.










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