Milford Sound ist eigentlich ein Fjord und zudem der zugaenglichste davon im Fiordland. Nicht nur das macht ihn zu einem der Hauptattraktionen Neuseelands, sondern natuerlich auch seine atemberaubende Erscheinung und sein markantester Gipfel, der fotogene Mitre Peak am Fjordeingang.
Dienstag, 19. April 2011
Milford Sound
Milford Sound ist eigentlich ein Fjord und zudem der zugaenglichste davon im Fiordland. Nicht nur das macht ihn zu einem der Hauptattraktionen Neuseelands, sondern natuerlich auch seine atemberaubende Erscheinung und sein markantester Gipfel, der fotogene Mitre Peak am Fjordeingang.
Queenstown
Queenstown ist aehnlich attraktiv wie Wanaka, hat aber ganz andere Dinge zu bieten. Bekannt als Actionhauptstadt Neuseelands, stehen Bungee Jumping, Skydiving, Canyon Swing und massenhaft weiteres kaufbares Adrenalin an der Tagesordnung. Ich hab mir den Queenstown Hill ausgesucht. Zu Fuss. Spektakulaer war daran nur die Aussicht vom Gipfel. :)
Wanaka
Herbstspaziergang in Bilderbuchlandschaft
Vielleicht liegt es daran, dass ich die letzten 4 Tage nur im Gletschergebiet war. Vielleicht liegt es daran, dass ich die ganze letzte Woche am Stueck nur in winzigen Villages war. Vielleicht liegt es daran, dass ich - erneut - ein total neues Landschaftsbild zu sehen bekam. Oder vielleicht liegt es einfach daran, dass Wanaka und Umgebung einfach wirklich so schoen ist. Bereits auf der Hinfahrt ueber Makarora kam ich aus dem Sehen und Staunen nicht heraus. Riesige Seen, umgeben von requisitenhaft wirkenden Bergen, in Herbstfarben getraenkte Baeume und dann dieser idyllische, bunte Ort Wanaka direkt am See. Kurz gesagt: Ich hab viel zu wenig Zeit in dieser Bilderbuchlandschaft verbracht. Trotzdem hat die Zeit dazu gereicht, um eine kleine Wanderung auf den Mt. Iron zu unternehmen, von wo die gesamte surreale Umgebung ueberblickt werden kann. Ausserdem habe ich einen Herbstspaziergang am Seeufer entlang gemacht. Hab ich schon erwaehnt, dass ich die Landschaft um Wanaka umwerfend finde? Es gibt unzaehlige Wanderwege, Bike Tracks und Klettermoeglichkeiten. Ich muss unbedingt wiederkommen..!
Dienstag, 12. April 2011
Fox Glacier
Fox Glacier ist etwa 30 km von Franz Josef Glacier entfernt, hat ungefähr das selbe zu bieten wie letzterer, nur ist das Dorf noch etwas kleiner, die angebotenen Touren etwas billiger und Lake Matheson gleich nebenan. Grund genug für mich, dort einen längeren Aufenthalt als bei Franz Josef einzuplanen. Um es vorwegzunehmen: Eine geführte Tour auf dem Eis hab ich auch hier nicht gemacht. Dafür hatte ich viiel Zeit, um alle möglichen Wanderwege und Aussichtspunkte abzugehen. Da für die nächsten Tage Regen angesagt war, wollte ich so viel wie möglich in den 1. Tag packen. Also raus zum Lake Matheson, einmal rundherum für ein spektakuläres Foto von... Wolken und Nebel, die sich im See spiegeln. Zurück ins Village und dann in die andere Richtung - durch neuseeländischen Regenwald zum Gletscher. Der reicht so weit herunter, dass man ihn auch bei Schlechtwetter gut sehen kann. Nach 6,5 Stunden gehen, hatte ich alles geschafft, was ich mir vorgenommen hatte, und war selbst etwas geschafft. Am nächsten Tag herrschte - strahlender Sonnenschein! Super Gelegenheit für eine andere Wanderung! Diesmal hab ich eine super Aussicht auf die Gletschergipfel. Wieviel Wetter ausmachen kann...
Franz Josef Glacier
Willkommen bei den Gletschern!
Benannt nach dem österreichischen Kaiser, ist Franz Josef Glacier einer der zugänglichsten Gletscher der Welt. Das hat zur Folge, dass nicht nur geführte (Halb-)Tageswanderungen auf dem Eis und Eisklettern auf dem Touri-Programm stehen, sondern auch Helihikes hoch im Kurs stehen. Ich hab mich gegen all das entschieden und hab einfach eine ganz normale Wanderung bis hin zum Gletscher und verschiedenen Aussichtspunkten unternommen. War auch nett.
Greymouth
In Greymouth gibt es - außer vielleicht der Brewery Tour bei Monteith’s- vorwiegend nichts zu sehen oder tun.
Punakaiki & Paparoa National Park
Nun sind wieder einige Tage vergangen seit meinem letzten Eintrag und ich hab einiges nachzutragen. Es waer zwar nicht so, dass es in Neuseeland kein Internet gibt - im Gegenteil: Sogar in einem <30-Einwohner-Village ohne Supermarkt und ATM gibt es Internet -, allerdings ist Internet hier relativ teuer und es gibt nicht immer USB-Anschluss und Card Reader, was bedeutet, dass ich keine Fotos hochladen kann. Zu allem Ueberfluss ist meine Speicherkarte - voll mit Fotos! - kaputt geworden. Meine andere Speicherkarte wird von keinem PC erkannt. Aus diesen Gruenden gibt es - immer noch - keine Fotos. Ich hoffe, das wird sich bald aendern und ich kann auch bildermaessig was nachtragen. In der Zwischenzeit gibt es rein textmaessige Updates von meinem bisherigen Reiseverlauf.
Nach Nelson gings weiter nach Punakaiki mit einem Zwischenstop bei einer Seal Colony in Cape Foulwind. Punakaiki ist in erster Linie bekannt fuer seine Pancake Rocks und den Blowholes. Dass es aber noch viele weitere tolle Wandermoeglichkeiten und Naturschauspiele in diesem kleinen Ort gibt, geht oft unter. Ich hatte in den 2 Tagen, die ich dort war, Zeit, um auch diese anderen Wege zu erkunden. Unter anderem hab ich den Truman Track gemacht (klingt nur anstrengend, war effektiv nicht lange), der demonstriert, welche Kraft das Meer hat. Ausserdem hab ich eine Wanderung entlang des Pororari Rivers gemacht - wunderschoen auch das! Auf schlammigen Boden durch Regenwald entlang eines braunen Flusses, wirkt irgendwie ueberhaupt nicht typisch fuer Neuseeland - oder doch!?
| Pororari River |
| Rutschpartie im Schlamm |
| Truman Track |
| Pancakes.. |
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